Crescendo – Melodic Rock

Liebe CRESCENDO-Freunde. Am 8. April 2016 feierten wir im gut gefüllten Dampfschiff in Brugg unser letztes Konzert. Es war uns eine grosse Ehre den letzten Gig dort aufzuführen, wo wir vor gut 15 Jahren begonnen haben. CRESCENDO hat mit einem Funken einer Idee begonnen und einen wahren BUTTERFLY EFFECT in dieser Zeit durchlebt. Es hat uns zu Freunden gemacht, das bleibt uns erhalten. Wir danken all den treuen Fans die regelmässig an unsere Konzerte gekommen sind und auch denen die es all die Jahre noch tun wollten. All denen die uns musikalisch und technisch unterstützten. Wir gehen nun neue Wege und sagen ganz einfach Bye Bye.

The one and only MELODIC ROCK BAND aus dem AARGAU ist CRESCENDO und sie sind stolz darauf!

Das beweist die fünfköpfige Band immerwieder gerne live. Zu hören und zu sehen sind Crescendo auf grossen Bühnen und in kleinen Clubs, an Openairs und auch mal im schummrigen Kerzenschein bei einer Unplugged-Session. 

Sie spielen was Ihnen Spass macht und Ihnen so aus den Fingern und der Kehle gleitet. So haben Sie aus verschiedenen Stilrichtungen Ihren eigenen Sound kreiert. Mit dieser Vielseitigkeit unterhaltet Crescendo ein breites Publikum. Eine Prise aus oft ruhigen und melodiösen Strophen, dazu überzeugen Sie mit mehrstimmigem Chorgesang und zum Schluss in Crescendo-typischer spielweise entspringt ein fulminantes Ending. 

Mit diesen Zutaten mischen Sie Ihren musikalischen Zaubertrank. Und dieser wird am besten pur, live und aus den vordersten Reihen genossen.

Ihr wollt mehr davon? Dann folgt uns doch auf Facebook, so verpasst ihr sicher keinen Gig.

 

 Andrea Meier ist die Leadsängerin. Ihre Rockröhre überrascht manchen Zuhörer und zieht diese in ihren Bann. Es scheint, dass Sie von Schlager bis Metal so ziemlich jeden Songtext kennt und zwanghaft mitsingen muss, sei es nun im Lift mit 10 fremden Personen, in der Umkleidekabine oder während dem Nachtessen. Sie liebt Fantasy-Geschichten und würde am liebsten tagelang barfuss über Moos laufen. Vor jedem Auftritt bevorzugt Sie daher eine Prise isländisches Moos. Andrea macht keine Unterschiede... ob Cüpli an der Bar, Bier im Garten oder Wein aus dem Keller - Hauptsache Rock ‘n’ Roooooooooll!!!
 Alexander H. Meier, unsere Rampensau an der Gitarre. Da spielt es keine Rolle ob die Gitarre unter Strom ist, denn mächtig viel Strom hat er im Arsch. Er liebt treibende Rockriffs, sein Fetisch gilt jedoch Rückkopplungen und jeglichen Geräuschen, die durch Manipulation oder Zufall entstehen (er sagt dazu Klänge). Hauptsache, sie verschwinden irgendwann auch mal wieder. Zupft gekonnt Gitarre und Bass und bringt mit theatralischen Einlagen auch mal die Lachmuskeln zum Spielen oder aber Nervenstränge zum Bersten. Er bereichert gesanglich den Chor und gibt den Songs von Crescendo eine ganz eigene Farbe (meist violett). Alex zelebriert Morgenrituale bis zum Mittag und trinkt Kaffee bis er zu Bett geht, und dies selten vor der Geisterstunde.
 Tobias Herzog ist unser Schlagzeuger. Und ein Superheld. Mit seinen übernatürlichen Groove-Superkräften bringt er jedes Publikum in Bewegung. Das fängt mit kleinem Fusswippen an, geht über die Knie, lässt einen in die Hände klatschen und den Kopf schütteln, bis der ganze Körper sich der Erdanziehung entreisst. Doch jeder Held hat auch seine kleinen Schwächen. Bei Tobias diagnostizieren die Ärzte seit längerem einen (zum Glück gutartigen) Fall von G.A.S. (Gear Acquisition Syndrome), wobei er aber mit diesem Laster längst nicht der Einzige in der Band ist ;-)
 Christian Kaufmann bedient den Bass und singt im Chor mit. Seinen groovenden Bassläufen jubelt er immer gerne mal wuchtige Melodiebögen unter. Er beherrscht auch die Gitarre so virtuos, dass Crescendo nicht auf dieses Talent verzichten mag. Er denkt an Sachen, über die man vergessen hat nachzudenken (oder an die man nicht denken möchte) und es regt einen an, dann doch noch darüber nachzudenken. Chrigi schreibt wunderbare Crescendo-Songs, und weiss, wie man diese vor der SUISA geheim halten kann.
 Adrian Herzog ist der “Herr der Tasten”. Er drückt nicht nur die Keyboard-, Orgel- und Akkordeon-Tasten bei Crescendo gekonnt, sondern fühlt sich auch von Computer-Tasten wie magisch angezogen. Adrian sprudelt über vor neuen Songideen, drückt dabei aber viel zu selten auf den roten Aufnahmeknopf. Lässt sich von Progressive Rock, Jazz oder Klassik genauso inspirieren wie von geöffneten Chips-Tüten oder Bündner Nusstorten im Bandraum.